Alternative Energie hilft Kosten sparen
Written by admin on July 21st, 2008Alternative Energie hilft Kosten sparen
Solarenergie, Solarthermie, Photovoltaik Wer weiß schon, dass in einem durchschnittlichen Haushalt mit 4 Personen jährlich bis zu 300 m³ Gas bzw. 300 Liter Heizöl eingespart werden können? Die professionell eingerichtete Solaranlage macht diese ansehnliche Einsparung zum Kinderspiel. Ganz zu schweigen vom Umweltschutz – denn zugleich reduziert sich der jährliche CO²-Ausstoß im Fall der genannten Einsparung um [...]
Solarenergie, Solarthermie, Photovoltaik
Wer weiß schon, dass in einem durchschnittlichen Haushalt mit 4 Personen jährlich bis zu 300 m³ Gas bzw. 300 Liter Heizöl eingespart werden können? Die professionell eingerichtete Solaranlage macht diese ansehnliche Einsparung zum Kinderspiel. Ganz zu schweigen vom Umweltschutz – denn zugleich reduziert sich der jährliche CO²-Ausstoß im Fall der genannten Einsparung um bis zu 600 kg Erdgas bzw. 780 kg Heizöl. Dazu muss man wissen, dass ein erheblicher Anteil der täglichen Heizkosten alleine durch Wassererwärmung verursacht wird. Pro Tag haben wir einen durchschnittlichen Warmwasserbedarf von sage und schreibe 30 bis 50 Litern pro Person – das ist schon eine beachtliche Menge. Vom gesamten Energiebedarf eines jeweiligen Haushaltes können dabei erhebliche Einsparungen gemacht werden. Dass hier gespart werden muss, leuchtet unmittelbar ein. Dass aber auch tatsächlich gespart werden kann, dazu tragen die modernen Formen der Solartechnik bei. Und dabei ist es tatsächlich möglich, bis zu 70% des Warmwasserbedarfs über Solarenergie zu decken.
Als wäre der Traum vom niemals leeren Füllhorn wahr geworden: tatsächlich gibt es diese sagenhafte unerschöpfliche Energiequelle, die wir uns zunutze machen können: die Sonne. Man mag es kaum glauben, aber pro Sekunde verschmelzen im Sonneninneren fast 600 Millionen Tonnen Wasserstoff. Die Wirkung: eine Strahlungsleistung von 63000 kW/m² auf der Sonnenoberfläche. Im Abstand von 150 Millionen km zur Erde bleibt dabei immer noch eine Strahlungsleistung von ca. 1000 W/m² in unseren Regionen übrig. Rund 1000 W/m² Sonnenenergie können pro Tag in unseren Regionen auf die Erdoberfläche treffen. Sie alleine könnte den globalen Energiebedarf für bis zu 180 Jahre vollständig abdecken. Diese Zahlen können wir für unseren täglichen Energiebedarf nutzen. Hierbei stehen die Möglichkeiten der Solarthermie an erster Stelle, gefolgt von der Option, Sonnenenergie über sogenannte Photovotaik-Anlagen zu nutzen.
Auf den Punkt gebracht, ist Photovoltaik eine Form der umweltfreundlichen Energietechnik, die in erster Linie aus Sonnenenergie elektrische Energie gewinnt. Eine Photovoltaik-Anlage verwandelt also Sonnenenergie in elektrischen Strom. Wie aber können wir diesen Strom nutzen? Das Verfahren ist recht einfach: der aus Sonnenenergie erzeugte Strom wird zunächst dem öffentlichen Stromnetz zugeführt. Am Strombezug ändert sich bei den gängigsten Anlagen nichts, denn der geschieht weiterhin über das öffentliche Netz. Der umweltfreundliche, von der Photovoltaikanlage erzeugte Strom wird jedoch im Gegenzug vom jeweiligen Stromversorger vergütet – und dies mit einer garantierten Laufzeit von 20 Jahren. Die Investition rechnet sich also risikofrei und erwirtschaftet darüber hinaus auch noch langfristigen Gewinn. Darüber hinaus lässt sich auch die Förderung solcher Anlagen beantragen.
Veröffentlicht von Stillarius – Meisterbetrieb für Heizungs- und Sanitärtechnik, Bonn.
Source: stillarius.wordpress.com
Keine Kürzungen bei Ökostrom
Gesetz für erneuerbare Energien (EEG) auf dem Weg Nachdem Teile der CDU sich zunächst für eine 30-prozentige Kürzung der Solarförderung ausgesprochen hatten, gelang es in einer Koalitionssitzung vom 29. auf den 30. Mai nun erfreulicher Weise doch, die betreffenden Forderungen abzuwehren. Mehr noch als bisher sollen sogar die Förderungen für Windstrom ab 2009 vorangetrieben, sowie die [...]
Gesetz für erneuerbare Energien (EEG) auf dem Weg
Nachdem Teile der CDU sich zunächst für eine 30-prozentige Kürzung der Solarförderung ausgesprochen hatten, gelang es in einer Koalitionssitzung vom 29. auf den 30. Mai nun erfreulicher Weise doch, die betreffenden Forderungen abzuwehren. Mehr noch als bisher sollen sogar die Förderungen für Windstrom ab 2009 vorangetrieben, sowie die Fördersätze für Biogas erhöht werden. Ebenso zusätzliche Unterstützung ergeht an Biomasse-Anlagen und Wasserkraftwerke. Insgesamt sprechen Koalitionsvertreter von einer Erhöhung des Ökostrom-Anteils in den nächsten 12 Jahren um bis zu 30 Prozent. Damit ist die Regierung einem Beschluss zur zugehörigen Gesetzesnovelle einen entscheidenden Schritt näher gerückt und so gleichzeitig den eigenen Klimaschutzzielen weiter nachgekommen.
Verfasst von Stillarius – Meisterbetrieb für Heizungs- und Sanitärtechnik, Bonn.
Source: stillarius.wordpress.com
Neue Regelungen für den Schornsteinfeger
Deutscher Bundestag nimmt Anpassung an EU-Recht vor Wenn das Gesetz zur Neuregelung des Schornsteinfegerwesens voraussichtlich Mitte September vom Bundesrat gebilligt wird, können die Eigentümer von Immobilien demnächst selbständig entscheiden, welcher Schornsteinfeger für sie die verschiedenen Überprüfungen, Messungen und Kehrungen vornimmt. Der Deutsche Bundestag passt damit die bisherigen Regelungen zum Schornsteinfegerwesen an bestehendes EU-Recht an. Allerdings gilt [...]
Deutscher Bundestag nimmt Anpassung an EU-Recht vor
Wenn das Gesetz zur Neuregelung des Schornsteinfegerwesens voraussichtlich Mitte September vom Bundesrat gebilligt wird, können die Eigentümer von Immobilien demnächst selbständig entscheiden, welcher Schornsteinfeger für sie die verschiedenen Überprüfungen, Messungen und Kehrungen vornimmt. Der Deutsche Bundestag passt damit die bisherigen Regelungen zum Schornsteinfegerwesen an bestehendes EU-Recht an. Allerdings gilt zunächst noch eine ausgedehnte Übergangsfrist bis zum 1. Januar 2013.
Für die Verbraucher kann das eine angenehme Sache werden, da die Neuregelungen erstmalig einen echten Wettbewerb einläuten, den das Schornsteinfegerhandwerk bisher so nicht kannte. Hinzu kommt, dass mit Billigung des Gesetzes vom 30. Juni 2008 auch Dienstleistungsbetriebe aus dem Bereich Heizung, Sanitär und Klima ihr Tätigkeitsfeld auf das Schornsteinfegerhandwerk ausdehnen können. Vorausgesetzt ist dazu allerdings der Erwerb einer Zusatzqualifikation. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle wird im Zuge dessen ein online zugreifbares Register einrichten, das alle qualifizierten und berechtigten Betriebe auflistet.
Brandsicherheit und Umweltschutz dürfen selbstverständlich nicht unter der Neuregelung leiden, und deshalb wird es auch in Zukunft Pflicht bleiben, die fristgerechte Durchführung der betreffenden schornsteinfegerischen Arbeiten nachzuweisen, ganz unabhängig davon, wer nun Auftragnehmer ist. Eine regelmäßige Feuerstättenschau durch den Bezirksschornsteinfeger wird in diesem Zusammenhang dafür sorgen, dass die Immobilieneigentümer jederzeit über die notwendigen Termine informiert sind.
Verfasst von Stillarius – Meisterbetrieb für Heizungs- und Sanitärtechnik, Bonn.
Source: stillarius.wordpress.com


